Final Fantasy VII Rebirth Switch 2 Kurzreview
Vielen Dank an Square Enix und MSM.Digital für die Einladung nach Hamburg und die Bereitstellung der von uns genutzten Screenshots!!
Wie bereits im Februar 2026 angekündigt, erscheint der zweite Teil der Final Fantasy VII Remake Trilogie – Final Fantasy VII Rebirth – am 03.06.2026 für die Switch 2.
Wir hatten nun vorab die Möglichkeit, den Switch-2-Port anzuspielen und uns ein erstes Bild der Performance auf Nintendos neuster Konsole zu machen.
Allgemeines
Final Fantasy VII Rebirth ist, wie bereits erwähnt, der zweite Teil der Remake-Trilogie und erschien ursprünglich am 29.02.2024 exklusiv für die PlayStation 5 und später am 23.01.2025 für Windows/Steam. Gleichzeitig mit dem Switch-2-Release wird auch die Xbox Series X/S Version veröffentlich.
Damit sind beide aktuell verfügbaren Spiele der Trilogie ab Juni 2026 für alle aktuellen Konsolen erhältlich.
Unsere PlayStation-5-Review findet ihr hier.
Unsere Guides könnt ihr hier finden.
Worum geht es in Final Fantasy VII Rebirth ( natürlich spoilerfrei)
Final Fantasy VII Rebirth schließt nahtlos an das Ende von Final Fantasy VII Remake an und führt die Geschichte von Cloud, Aerith, Sephiroth und den Kampf um das Überleben des Planeten weiter.
Nach den Ereignissen in Midgar ist unsere Gruppe nun auf dem Weg nach Kalm, um sich von dort aus neu zu organisieren und Sephiroth zu verfolgen, ohne dabei von ShinRa gefangen genommen zu werden, die ein stolzes Kopfgeld auf Cloud und die anderen ausgesetzt haben.
Für Spieler, die Final Fantasy VII Remake nicht gespielt haben oder eine Auffrischung ihrer Erinnerungen brauchen, gibt es vor dem Starten von Final Fantasy VII Rebirth die Möglichkeit, sich ein Recap der bisherigen Story anzusehen.
Für das beste Spielerlebnis würden wir jedoch immer empfehlen, Final Fantasy VII Remake bzw. Intergrade und das Yuffie-DLC Intermission zu spielen.
Das Kampfsystem und Schwierigkeitsgrade
Genau wie in Final Fantasy VII Remake gibt es in Final Fantasy VII Rebirth ein Echtzeitkampfsystem. Nochmal als kurze Auffrischung: Im Original nutzte man das sogenannte Active-Time-Battle-System, kurz ATB, in dem jeder Teilnehmer einen eigenen ATB-Balken besitzt und Handlungen erst ausführen kann, wenn dieser Balken aufgeladen ist. Dies war zur damaligen Zeit ganz normal in rundenbasierten Kämpfen. Das jetzige Kampfsystem ist dynamischer und fließender. Auch sieht man wie im Remake wieder die Gegner auf dem Bildschirm und kann diesen, wenn man denn möchte, weitestgehend aus dem Weg gehen. Eine Flucht aus den meisten Kämpfen ist aber auch möglich. Die ATB-Leiste ist aber in anderer Funktion trotzdem noch vorhanden.
Ihr könnt sonst auch den Schwierigkeitsgrad im Menü anpassen. Zu Beginn gibt es 3 Modi.
- Easy: Wenn ihr in Ruhe die Story genießen möchtet. Gegner erleiden mehr Schaden und fügen euch weniger zu.
- Standard: Für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Gegnern und Euch.
- Dynamisch: Wenn ihr eine Herausforderung möchtet, hier sind die Gegner um einiges stärker als im Standard-Modus.
Änderungen in der Switch-Version
Wie bereits in der Switch-2-Version von Final Fantasy VII Remake gibt es diverse Boosts, die ihr jederzeit im Menü aktivieren und deaktivieren könnt, um eure Reise in Final Fantasy VII Rebirth einfacher zu gestalten.
So ihr zum Beispiel die Boosts so einstellen, dass ihr mit jedem Angriff, egal ob auf Level 20 oder 50, immer 9.999 Schaden zufügt oder selbst immer voll geheilt seid und somit quasi unsterblich seid.
Anders als in vielen anderen Spielen deaktivieren die Boosts auch nicht die Trophäen.
Falls ihr also Probleme habt, gewisse Endgame-Kämpfe zu gewinnen, könnt ihr nun einfach die Boosts aktivieren und euch trotzdem die Platin-Trophäe sichern.
Die PlayStation-5-Version wird ebenfalls am 03.06.2026 geupdatet, um die Boost-Funktionen zu erhalten.
Grafik in der Switch-2-Version
Nun zu dem, was euch alle wahrscheinlich am meisten interessiert: Wie sieht Final Fantasy VII Rebirth auf der Switch 2 aus?
Die Antwort ist erstaunlich gut für das, was die Switch 2 ist.
Die Kämpfe liefen in unserem Test flüssig, egal ob normale Angriffe, Gruppenangriffe oder Magie, ebenso wie das Wechseln zwischen den einzelnen Partymitgliedern.
Probleme, die bereits auf der PlayStation 5 bestanden haben, sind natürlich auf der Switch 2 vorhanden, wie das Ausleuchten der Charaktere im Menü und im Fotomodus oder die stellenweise interessante Haarstruktur.
Für die technischen Voraussetzungen, die die Switch 2 hat, ist das Ergebnis jedoch wirklich mehr als zufriedenstellend. Die Ladezeiten sind solide, es gab keine grafischen Bugs in unserem Test und auch die Cutscenes in Kalm sahen gut aus und das Spiel lief auch außerhalb von Kämpfen durchgängig stets flüssig.
Hier sei dazu gesagt, dass wir in unserem Test nur die Handheld-Version zur Verfügung hatten und aktuell nichts zur Performance im Docking-Modus oder der Framerate sagen können.
Wie üblich für Nintendo und die Switch könnt ihr zwar eine physische Version vorbestellen (unter anderem bei Square Enix, Amazon oder Saturn/Media Markt), jedoch erhaltet ihr nur einen Download-Code für den Nintendo-Shop, um das Spiel danach herunterzuladen.
























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