Kaum war die Gamescom 2026 da, da war sie auch schon wieder rum!
Größer als im Jahr davor, voll wie immer und meine Füße haben sich nach der Woche auch wieder einmal bedankt.
Am Ende dann die Frage, wie jedes Jahr: „Warum tu ich mir das immer an?“
Und wie jedes Jahr komme, ich zu dem Ergebnis, weil es Spaß macht!
Was habe ich mir alles anschauen können?
Nicht in der Entertainment Area verfügbar, waren hier für mich anspielbar:
In der Entertainment Area waren es folgende Titel.
Die spielbare Demo von Tides of Annihilation (entwickelt von Eclipse Glow Games) hinterließ einen hervorragenden Eindruck. Die Version lief auf absoluter Highend-Hardware (RTX 5080) und zeigte eindrucksvoll, dass das düstere Action-Adventure weit mehr als nur ein Grafikblender ist.
Rund 45 Minuten bekam der Spieler einen umfassenden Einblick in die Spielmechaniken, die düstere Welt und das Kampfsystem:
Inhalt und spielbare Abschnitte der Demo
- Tutorial: Bevor richtig ins Spiel gestartet werden konnte, musste das Tutorial erledigt werden, in dem die Kampfmechaniken genau erklärt wurden. Im Anschluss standen dann drei weitere Kapitel zur Verfügung, zwei Kämpfe gegen mächtige Bosse und ein Teil der Hauptgeschichte des Spiels.
- Das zerstörte London: Als Protagonistin Gwendolyn ein vom Nebel umhülltes, in Trümmern liegendes London erkunden. Die Umgebungen boten verzweigte Pfade, Erkundungselemente und kleinere Rätsel. Durch den Verlauf der Geschichte, stand noch ein weiteres Areal zur Verfügung, das jedoch kaum Zeit zum Erkunden lies.
- Das Ritter-System (Jewel Frontline Battle System): Kernstück der Demo war das innovative Kampfsystem. Gwendolyn kämpft nicht allein, sondern beschwört die Spektralgeister der legendären Ritter der Tafelrunde.
- 5 spielbare Ritter in 8 Kombinationen: In der Demo standen fünf Ritter zur Verfügung. Es konnte jeweils einen Primärritter mit Sekundärrittern kombiniert werden, was den gesamten Spielstil veränderte:
- Palamides: Setzt auf langsame, mächtig aufgeladene Wucht-Angriffe.
- Nightight: Kann Gegner einfrieren, um das Kampftempo zu kontrollieren.
- Bede: Fokussiert auf enorme Geschwindigkeit und flüssige Combo-Ketten.
- K (Der Zeitritter): Platziert strategische Zeitbomben auf dem Feld.
- Spektakuläre Bosskämpfe: Die Demo gipfelte in fordernden Bosskämpfen. Hier griff das duale Kampfsystem voll: So steuert der Spieler in bestimmten Phasen nicht nur Gwendolyn, sondern auch einen ausgewählten Ritter simultan, um maximale Offensivkraft zu entfesseln.
- Ausrüstung & Anpassung: Einen ersten Einblick in die RPG-Mechaniken, darunter Modifikationen für Waffen, Accessoires und kosmetische Anpassungsoptionen für die Charaktere, konnte der Spieler ebenfalls erhalten.
Wer schnell mit der Steuerung zurecht kam und im Kampf geübt war, der konnte alle Kapitel der Demo erfolgreich beenden. Dadurch bekam man als Spieler einen sehr guten Eindruck vom Spiel und freut sich auf mehr, wenn das Spiel dann offiziell erscheint.
Meiner Meinung nach hätte das Spiel noch etwas mehr feinschliff benötigt, bei der PlayStation 5 Version, kommt es häufig zu Abstürzen, es gibt immer wieder erheblichen Grafikfehler, oft Probleme mit der Kamera und auch bei der Steuerung, besonders was das Rennen angeht, gibt es massive Probleme.
Die exklusive Gamescom-Demo von The Blood of Dawnwalker, dem Debütprojekt des polnischen Studios Rebel Wolves (gegründet von ehemaligen The Witcher 3-Entwicklern). Bereits im vergangenen Jahr stellten die Entwickler das Spiel auf der Gamescom 2025 vor (hinter verschlossenen Türen) und sorgten in der Gaming-Welt für enormes Aufsehen. Die Demo zeigte nun eindrucksvoll, wie das Dark-Fantasy-Rollenspiel die bewährten Stärken von The Witcher mit einem innovativen Vampir-Konzept kreuzt.
Die Demo bot einen tiefen Einblick in den Anfang der Spielwelt, die Story-Prämisse und die grundlegenden Mechaniken:
Spielwelt & Setting (Das Sangora-Tal)
- Historisches Osteuropa: Der Spieler wird in das von der Pest gebeutelte Europa des 14. Jahrhunderts geleitet, genauer gesagt in das düstere Sangora-Tal in den Karpaten.
- Die Herrschaft der Vampire: Direkt zu Beginn erfuhren wir mehr über die Hintergrundgeschichte: Vampire haben die Macht übernommen. Obwohl sie die Pest mit ihrem Blut geheilt haben, fordern sie im Gegenzug grausame Blutopfer.
Der Kernmechanismus: Tag- und Nachtwechsel
Je nach Tageszeit, stehen dem Protagonisten Coen (einem sogenannten Dawnwalker oder Dämmerblut), andere Fertigkeiten und Möglichkeiten zur Verfügung, die sich fundamental unterscheiden:
- Tagsüber als Mensch: Coen wandelt weitgehend unerkannt durch die Welt. Er verlässt sich auf Schwertkampf und Runenmagie. In dieser Phase kann er öffentliche Gebäude betreten, mit NPCs sprechen und Nachforschungen anstellen.
- Nachts als Vampir: Sobald die Sonne untergeht, erwacht Coens übernatürliche Seite. Er erhält Zugriff auf mächtige Vampirfähigkeiten, kann mit einem Schattenschritt Distanzen überwinden, an Wänden entlanglaufen und seine Krallen im Kampf einsetzen.
- Auswirkungen auf Quests: Missionen verlaufen je nach Tageszeit völlig anders. Bestimmte Orte sind nachtsüber die Dächer erreichbar, während tagsüber deutlich diplomatischer vorgangen werden muss.
Das Kampfsystem & RPG-Elemente
- Direktionales Blocken und Parieren: Das Kampfsystem ist anspruchsvoll und setzt auf manuelle Richtungsangaben für Angriff und Abwehr. Perfekt getimte Paraden belohnen den Spieler mit verheerenden Konterangriffen.
- Drei Talentbäume: Es stehen drei verschiedene Entwicklungsbäume zur Verfügung, mit denen sich der Spielstil individuell anpassen lässt.
- Vampirische Kampffähigkeiten: Es stehen Aktionen im Kampf zur Verfügung, wie Blutsaugen zur Heilung), ein lähmender Schrei und Gegnern Schaden über Zeit zufügen.
Das Zeitmanagement-System
Das wohl wichtiges Feature war die Demonstration des 30-Tage-Zeitlimits. Coens Familie wurde vom brutalen Vampir-König Brancis entführt und soll an dessen Krönungstag geopfert werden. Bestimmte Quests, Dialoge und das Rasten lassen die Ingame-Zeit voranschreiten. Spieler müssen genau planen, wie sie ihre Tage nutzen, um rechtzeitig stark genug zu werden oder Verbündete (wie Rebellen oder Hexen) zu rekrutieren.
Auf der einen Seite ein großartiges Feature, auf der anderen Seite kann sich nicht ganz frei durch das Spiel bewegt werden. Schnell verstreicht die Zeit und genau da werden Spieler, die gerne jeden Winkel erkunden doch etwas den Spaß verlieren, da eben doch ein Zeitdruck herrscht.
Publisher Xbox Game Studios und Entwickler Playground Games Liesen endlich die Hüllen fallen und präsentierten in einer 18-minütiges Quest-Gameplay Vorführung etwas zum Fable-Reboot präsentiert. Die gezeigte Version lief auf dem PC.
Die Vorführung kleinen Einblick in Story, die lebendige Spielwelt und das runderneuerte Kampfsystem:
Die Spielwelt und die „Living Population“
- Bowerstone im Fokus: Ein Großteil der Präsentation zeigte die Hauptstadt von Albion, Bowerstone. Die Stadt ist detailliert und in verschiedene Viertel wie den Marktplatz oder Copper Town unterteilt.
- Hohe Interaktivität: Die Entwickler betonten das systemische Gameplay. Bowerstone beherbergt über 400 voll vertonte NPCs mit eigenen Berufen, Familien und Tagesabläufen. Jedes der über 130 Häuser und 30 Geschäfte kann betreten werden. Zudem kehrt das Immobilien-Management zurück – Spieler können Gebäude aufkaufen, um Mieteinnahmen zu generieren.
Die gezeigte Quest: „Mud and Death“
Die Story-Prämisse der Vorführung drehte sich um die Antagonistin Isabelle, die das Heimatdorf der Hauptfigur in Stein verwandelt hat. Auf der Suche nach Hilfe führt die Reise zur alten, verschlossenen Helden-Gilde.
- Humphrey the Golden: In den Hallen trifft der Spieler auf den einst legendären Helden Humphrey, der sich inzwischen jedoch als desillusionierter Alkoholiker entpuppt.
- Humorvolle Entscheidungen: Wieder typisch für Fable wirken sich Entscheidungen sofort aus. So konnte der Spieler wählen, ob sie Humphrey ein Bier spendieren oder es ihm über den Kopf schütten soll, um ihn aufzuwecken (was dazu führte, dass Humphrey den Helden direkt als unhöflich einstufte).
- Die „Slicks“-Bande: Weiter erfährt der Spieler, das Humphrey die Besitzurkunde der Gilde beim Glücksspiel an eine Gang namens The Slicks, unter der Anführerin Slick Ronnie verloren hat. Der Spieler musste nun die Konfrontation suchen. Dabei zeigte sich, dass Quests nicht nur durch Kämpfe, sondern auch durch Bestechung oder Charme gelöst werden können.
Das Kampfsystem und RPG-Mechaniken
Beim Kampfsystem gab es eine komplette Modernisierung, gezeigt wurde ein flüssiges Action-Kampfsystem.
Hier wird es verschiedene Kampfstile, sowie Waffen, wie Schwerter, Zweihandhammer und mehr geben.
Aber nicht nur auf physischen Angriff konzentriert sich Fable, auch Magie spielt in Kämpfen eine Rolle.
Ausrüstung lässt sich über Skilltrees anpassen und durch bestimmte magische Steine lassen sie sich mit neuen Fähigkeiten und Elementareffekten versehen.
Fable wird am 23. Februar 2027 erscheinen.
Capcom feierte mit Onimusha: Way of the Sword die fulminante Rückkehr der legendären Samurai-Saga nach rund 20 Jahren Serienpause. Während der Opening Night Live präsentierten die Entwickler ein großes Update für die bereits verfügbare Demo und erweiterten sie mit brandneuen, exklusiven Inhalten.
Die erweiterte Demo bot nun einen tieferen Einblick in das Kampfsystem, die neue Story-Ausrichtung und das Erkunden der historischen Schauplätze:
Setting & Story: Der junge Miyamoto Musashi
- Historisches Kyoto im Wandel: Der Spieler wird in die Edo-Zeit in das alte Kyoto entführt. Eine düstere, übernatürliche Atmosphäre, in der die Stadt von giftigen Miasma-Wolken und Monstrositäten der Unterwelt (den Genma) heimgesucht wird.
- Ein legendärer Held mit Ecken und Kanten: Der Spieler schlüpft in die Rolle des weltberühmten Samurai Miyamoto Musashi in seinen jüngeren Jahren – noch bevor er den Höhepunkt seines Ruhms erreichte.
- Die Oni-Ausrüstung: Musashi führt den ikonischen Oni-Handschuh. Dieses mystische Artefakt erlaubt es ihm, die Seelen besiegter Genma-Feinde einzusaugen.
Das Kampfsystem: Fokus auf pure Schwertkunst
Feste Kameraperspektiven der Klassiker werden komplett ablegt und setzen nun auf eine dynamische 3D-Ansicht.
- Präzises Katana-Gameplay: Im Fokus liegen Musashis Fähigkeiten als Schwertkämpfer. Die Demo bot hier ein tiefgehendes Tutorial für hochentwickelte Schwertkampftechniken.
- Ausdauerbruch und Bruchstöße: Das Kampfsystem zwingt Spieler zum Taktieren. Durch gezieltes Ablenken von Angriffen (Parieren) lässt sich die Ausdauer der Gegner schwächen. Ist die Ausdauerleiste des Feindes erschöpft, lässt sich ein verheerender Bruchstoß (oder Finisher) ausüben.
- Instinktausweichen und Konter: Mittels Instinktausweichen, kann der Spieler im allerletzten Moment ausweichen, so entgeht er nicht nur dem Schaden, sondern kann bei unbewaffneten Angriffen direkt zu einem wuchtigen Konter ansetzen. Griffe von Feinden können nicht geblockt werden, ließen sich jedoch mit perfektem Timing kontern.
Erkundung & Die neuen Gamescom-Inhalte
- Kintsugi-Welt & Dunkle Materie: Ein neues Gameplay-Element der Demo war die Dunkle Materie, die aus negativen Emotionen Verstorbener entsteht. Sie gewährt Musashi Einblicke in die Vergangenheit. Durch Portale gelangt man zudem in eine Zwischenwelt, die optisch an die traditionelle japanische Gold-Reparaturmethode Kintsugi angelehnt ist.
- Die Oni-Zuflucht: Der zur Gamescom freigeschaltete Demo-Abschnitt umfasste das Areal der Oni-Zuflucht. Hier mussten Spieler neue Genma-Horden zurückschlagen und durften unter anderem infizierte Komainu retten.
- Der epische Bosskampf gegen Daidara: Das absolute Highlight und Finale der Gamescom-Demo war der anspruchsvolle Kampf gegen den riesigen, furchterregenden Boss Daidara.
Die Onimusha-Reihe habe ich immer sehr gerne gespielt, daher bin ich auf den neuen Titel wirklich gespannt.
Die Ankündigung und die anschließende spielbare Hands-on-Demo von 1001 Threads of Mizan gehörte zu den größten Überraschungen der Gamescom 2026. Das Spiel wurde im Rahmen der Opening Night Live als Debüttitel des neu gegründeten MBC Game Studio enthüllt.
Noch bevor es an spielen der Demo ging, gab es eine kleine Unterrichtsstunde beim Bibliothekar zur Geschichte. Wirklich sehr nett gemacht und die beiden haben es wirklich sehr gut gemacht.
Die auf der Messe gezeigte und im Koop anspielbare Pre-Alpha-Version bot einen tiefen Einblick in das Gameplay, das unverbrauchte Setting und die Kernmechaniken:
Setting und die „Mizankunst“
- Arabische Mythologie: Das Spiel bricht mit klassischen Dark-Fantasy-Tropen und präsentiert eine farbenfrohe, magische Interpretation aus Tausendundeiner Nacht und orientalischer Folklore.
- Die Geschichte: In der Spielwelt lebten Menschen und Dschinni (Genies) einst friedlich zusammen. Sie erschufen die sogenannte Mizankunst – eine fortschrittliche Technologie, die wie Magie wirkt, nun jedoch aus den Fugen zu geraten droht.
Koop-Gameplay & Charaktere
- 1 bis 3 Spieler: Das Spiel ist komplett auf Drop-in/Drop-out-Koop für bis zu drei Spieler ausgelegt, lässt sich laut Entwicklern aber auch problemlos solo erleben.
- Drei spielbare Charaktere: In der Demo standen drei unterschiedliche Figuren zur Auswahl, Yusra, talentiert mit Speer und Bogen, Malik, setzt als Waffe auf einen Schild und Sufyan, flink und geübt mit einem Schwert. Inwieweit das Spiel als Single-Player zu spielen ist, das ist bisher noch nicht bekannt.
Die Kernmechaniken in der Demo
- Der fliegende Teppich: Schnelle Fortbewegung? Da passt ind dieses Setting perfekt ein magischer fliegender Teppich. So macht es gleich doppelt Spaß durch die Lüfte zu sausen. Er dient jedoch nicht nur der Erkundung offener Wüstenareale, sondern wird auch nahtlos in die Fortbewegung während der Kämpfe integriert.
- Schnelle Action-Kämpfe: Das Kampfsystem ist rasant und kombiniert flüssige Nahkampf-Kombos mit magischen Fernangriffen. Wird der Charakter Kampfunfähig, so können die anderen ihn wiederbeleben. Ist noch mindestens ein Charakter am Leben, so werden die anderen nach einige Zeit auch automatisch wiederbelebt.
- Kolossale Bosskämpfe: In einem spektakulären, mehrstufigen Kampf gegen einen gigantischen Dschinn, mussten die Spieler im Koop zusammenarbeiten, Schwachpunkte attackieren und koordiniert den Angriffen des Riesen ausweichen.
Einen guten Eindruck vom schnellen Gameplay, den Teppichflügen und der spektaklären visuellen Kulisse der arabischen Fantasy-Welt liefert schon der offizielle Trailer von der ONL.
1001 Threads of Mizan ist für PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S sowie die kommende Nintendo Switch 2 angekündigt. Da es sich um eine frühe Version handelte, steht ein konkreter Release-Termin noch aus.
Seit langen war auch Square Enix mit einem großen Stand, sowie einem Mechandise-Stand wieder auf der Gamescom.
Zum Anspielen standen hier Final Fantasy X/X-2, Final Fantasy VII Remake & Rebirth, sowie Dragon-Quest auf der Nintendo Switch 2 zur Verfügung. Des Weiteren standen noch viele Fotopoints zur Verfügung.
Zu guter Letzt gab es auch eine Station, an der neue Spieler Final Fantasy XIV ausprobieren konnten und auch sich auch gleich Registrieren konnten. Das besondere, hier stand die brandneue Nintendo Switch 2 Version dafür zur Verfügung.
Auch wenn ich ein laufendes Abo besitze, so war ich dennoch neugierig, insbesondere auf die Switch 2 Version, aktuell besitze ich diese Handheld Konsole nicht und hätte hier mit Final Fantasy XIV eventuell einen Kaufgrund. Schade fande ich es hier leider nur, dass das Spiel nur über die eingedockte Switch 2 gespielt werden konnte. Hier hätte man vielleicht ein bis zwei Konsolen auch als Handheld zur Verfügung stellen sollen.
Am Stand von Blackfire, grüße an die Kollegen, konnte das Magic: The Gathering Trading Card Game, genauer gesagt zu Herr der Ringe und noch spezifischer zu der Hobbit, gespielt werden.
Bislang war meine einzige Berührung nur mit dem Final Fantasy TCG und hier auch nur weil unsere liebe Dee Karten sammelt und es auch aktiv gespielt hat. Wirklich gespielt habe ich es auch nie.
So habe ich auch Magic bislang noch nie gespielt. Da ich aber für neues offen bis, habe ich mir dies einmal mit unserem Felix (Nimral) zusammen angeschaut. Da sch Felix mit dem Spiel auskennt, haben wir hier auf einen der freundliche Helfer von Blackfire verzichtet, die einem das Spiel erklärt haben.
Naja, und was soll ich sagen, noch nie gespielt und gleich beim ersten Mal gewonnen *HAHA* Ja, das stimmt, aber nicht ganz aus eigener Kraft, vielmehr hat da der Kollege viel geholfen, man kann also sagen er hat gegen sich selbst gespielt.
Nicht vergessen darf ich die netten Kollegen vom Retro Zimmer, die in diesem Jahr das erste Mal auf der gamescom in der Retro Area so ihren Stand präsentiert haben. Hier konnten die Älteren den Jüngeren einmal zeigen, wie es damals bei ihnen im Zimmer aussah und zu der Zeit gezockt wurde. Ganz manierlich im Sitzsack (Aus den man nie allein wieder hochkam) gemütlich vor der PlayStation 2 zusammen mit einem Freund und Spiele im Splitscreen spielen (Ja, lang ist es her). Original Kinoposter oder Starschnitt aus das Bravo an der Wand, von allem war etwas da. Auch alte Bravos aus den 80. Jahren, sowie reichlich Musik aus der Zeit.
Auch im nächsten Jahr sind sie wieder mit dabei und ich weiß auch schon, was dann für ein Retro Zimmer geplant ist, aber dazu verrate ich mal noch nichts.
Auch wenn noch etwas leer, aber folgt den Kollegen doch auf Instagram,
Huch, irgendwie dazwischen stand ja auch noch etwas von uns, ein klein bisschen Werbung. *höhö*
Noch ein Stückchen daneben präsentiert Thorsten eine kleine schicke Ausstellung von Rennspielen. Von Burnout bis Forza Horizont war hier alles mit dabei.
Hier noch ein paar Bilder vom Stand
Wie schon zu Anfang erwähnt, einige Kilometer wieder zurückgelegt, spontane Termine gehabt, vieles anspielen können. Es hat sich wieder gelohnt.
Stark in Mode scheint es zudem zu kommen, das Demos teilweise 30-45 Minuten gespielt werden können. Das finde ich zwar gut, so kann man einiges erleben, doch zum anderen sind dadurch natürlich die Wartezeiten an den Ständen sehr schnell bei drei Stunden und mehr. Klar auch in den Jahren zuvor waren die Wartezeiten nie gering, aber wer nicht die ganze Woche dort ist, der erlebt so an einem Tag vielleicht nur zwei eventuell auch drei Spiele und der Tag ist rum.
Hier würde ich dann doch ehr wieder zu kürzen Anspielzeiten tendieren, um so die Wartezeiten etwas zu minimieren.
Wer sich auf der Messe an den zahlreichen Foodständen versorgt hatte, musste auch dieses Jahr wieder tief in die Tasche greifen. Eine Cola 0,5l mal schnell 5,90€, eine Pommes 5,00€, noch eine Currywurst dazu 7,90€ und später noch eine Bratwurst im Brötchen für 7,80€ und schon waren schnell mal 20,00€ und mehr weg.
Aber gut das kennt man ja und erstaunlicherweise haben sie hier die Preise im Gegensatz zum Vorjahr gar nicht so weit nach oben verändert.
Ebenfalls viel Geld konnte man wieder in der Merchandise Halle ausgeben, wobei ich hier sagen muss, gab es in diesem Jahr viele die Trading Karten verkauft haben und einige Stände, die man die letzten Jahre immer dort gesehen hat, waren gar nicht da.
Etwas sauer aufgestoßen sind mir in diesem Jahr leider die Influencer/Streamer, teilweise blieben diese abrupt mitten in den Gängen oder vor Ständen stehen, aber das konnten nicht nur die, auch die normalen Besucher konnten dies sehr gut. Warum man hier nicht einmal ein paar Schritte zur Seite machen kann, damit der Verkehr nicht behindert wird…
Auch wenn es nun doch noch etwas hin ist bis zur Gamescom 2027, die vom 23. bis 29. August 2027* stattfinden wird, so beginnt nun langsam schon die Planung dafür, mal schauen, wie es nächstes Jahr wird.
* Die gamescom dev am Montag und Dienstag, sowie die Opening Night Live zählen hier jetzt mit dazu. Für das breite Publikum ist weiterhin der Zugang erst ab Donnerstag möglich.





















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