Eventbericht Final Fantasy VII Hands-On London

Mehr Gameplay denn je zuvor!

Vielen Dank an Square Enix Deutschland und MSM.Digital für die Einladung!


Allgemeines

Am 25.01.2024 hat Square Enix Pressevertreter aus ganz Europa für ein finales Hands-On zu Final Fantasy VII Rebirth nach London eingeladen und wir waren für euch dabei.

Vor der Location in London wurden wir direkt von einem klassisch britischen Doppeldeckerbus ganz in Final Fantasy VII Rebirth Optik begrüßt.

Diesen zierten die beiden Versionen des Covers, mit Aerith, Tifa und Sephiroth auf der einen und Cloud, Zack und Sephiroth auf der anderen Seite. Passend zum Thema stand der Bus nicht an einer normalen Haltestelle, sondern stilecht an einem Chocobo-Stop.

In der eigentlichen Location ging es mit diversen Fotospots weiter. So konnten wir mit dem Buster Sword und Barrets Gewehrarm Bilder machen, insbesondere letzter war um einiges schwerer als er aussieht, kein Wunder das Barret so gut in Form ist!

Präsentation

Um Punkt 9:30 Uhr wurden wir in den Präsentationsraum geführt, in dem die Producer Yoshinori Kitase und Dicrector Naoki Hamaguchi bereits auf uns gewartet haben, um uns noch einmal richtig in Stimmung zu bringen, was den kommenden Release von Final Fantasy VII Rebirth angeht. Dazu haben die beiden nochmal in eigenen Worten beschrieben, was wir in der folgenden Anspiel-Session zu erwarten haben und worauf sich unsere Helden gefasst machen können.

Ebenfalls hatten wir in dem Präsentationsraum die Möglichkeit, einige der kommenden Merchandise-Artikel näher unter die Lupe zu nehmen. Neben der Sephiroth-Figur, die der Collectors Edition beiliegen wird, und die größer als vermutet ist, konnten wir auch einen Blick auf die streng limitierte Final Fantasy VII Rebirth Gold Saucer Schneekugel werfen. Diese ist auf 360 Stück weltweit limitiert und kann im Austausch für 2000 Punkte im Square Enix Store erworben werden kann.

Nachdem wir noch die Chance hatte ein Foto mit Kitase und Hamaguchi zu machen, ging es auch schon zum main event und dem Grund warum wir alle nach London gekommen sind.

Final Fantasy VII Rebirth Gameplay

Wir durften Final Fantasy VII Rebirth spielen, natürlich eine Version die noch Bearbeitung ist, aber keine reine Demo Version, sondern die ersten zwei Kapitel des Spiels.

Im 2023 gab es weltweit diverse Möglichkeiten, Final Fantasy VII Rebirth anzuspielen. Hierzu gab es zwei Versionen, eine kurze Demo, die während des Nibelheim Rückblicks spielen und eine längere Demo, die den Spielern ermöglicht haben, die Junon-Region zu erkunden, zwischen verschiedenen Teams zu wechseln und Neuerungen im Kampfsystem zu testen.

In London hatten wir nun die Chance, die Anfänge von Final Fantasy VII Rebirth zu spielen. Keine Sorge, wir werden keinerlei Story Inhalte spoilern, sondern unsere Eindrücke zum Gameplay und dem allgemeinen feeling des Spiels geben. Falls ihr komplett ohne Vorwissen in Final Fantasy VII Rebirth starten wollt, wäre nun der Zeitpunkt gekommen, einen unseren anderen interessanten Artikel zu öffnen und hier nicht mehr weiterzulesen.

Kapitel 1

Nach einem kurzen refresher zu den Events aus Final Fantasy VII Remake, sind wir direkt in die action des Nibelheim Flashback gestartet. Das erste, was direkt auffällt, ist die noch einmal bessere Grafik als in Final Fantasy VII Remake oder auch Final Fantasy VII Intermission, welches auch für die PlayStation 5 erschienen ist. Nicht nur sehen die Charaktere wie Cloud, Sephiroth oder Tifa lebendiger aus, auch die Hintergründe, Gebäude oder Gegner sind noch einmal beeindruckender geworden. Es lohnt sich, einfach nur innezuhalten und sich die Umgebung anzuschauen. Auch empfehlen wir, wie bereits in Final Fantasy VII Remake einfach mal stehen zu bleiben und den Gesprächen der Gruppe oder der NPCs zu lauschen. So bekommt man einen viel tieferen Eindruck in die Welt und der aktuellen Geschehnisse.

Natürlich werden zu Beginn noch einmal die Basics des Kampfsystems erklärt, diese sind gleich wie in Final Fantasy VII Remake, werden jedoch durch neue Elemente erweitert. Das Lesen der Tutorial texte lohnt sich also auch für Veteranen. Wer darüber hinaus das Original Final Fantasy VII kennt, wird viele der Szenen im Flashback wiedererkennen, die um neue, tiefere Eindrücke erweitert werden. Es gab Momente, in denen wir fast vom Stuhl gesprungen wären, während wir den Atem angehalten haben. Was Final Fantasy VII Rebirth nur mit dem Nibelheim Flashback liefert, könnte das finale für andere Spiele sein und setzt den perfekten Ton für den Rest des Spiels. So fesselt man Spieler!

Kapitel 2

Nach der Aktion in Kapitel eins hatten wir noch die Möglichkeit einen Teil von Kapitel 2 und damit der Gegenwart in Kalm zu spielen. Während Kalm im Original eine kleine Stadt war, ist die Stadt nun riesig und lebendig und man kommt dem mit Erkunden kaum hinterher, inbesondere wenn man wie wir mit ein wenig Zeitdruck spielt. Wir können es jetzt schon nicht abwarten die Stadt in Ruhe zu erkunden und jede Ecke und Gasse zu untersuchen.

Hier wurden uns Neuerungen des Spieles erklärt, wie zum Beispiel das Umbauen von Waffen und Ausrüstungsgegenstände. Darüber hinaus konnten wir auch das neue Mini-Spiel Queens-Blood zu spielen. Und ehrlich gesagt, Queens-Blood könnte ein zweites Triple Triad aus Final Fantasy VIII werden, es ist leicht zu lernen, schwer zu mastern und macht einfach schnell süchtig. Wir mussten uns vom Spielen losreißen, um mehr vom Spiel zu erkunden.

Wie bereits in den Trailern gezeigt, gibt es in Final Fantasy VII Rebirth sowohl ein Party-Level sowie Zuneigungswerte für jedes Party-Mitglied. Diese Level und Werte beeinflussen im Verlauf des Spiels verschiedene Szenen. Direkt zu Beginn von Kapitel zwei lernen wir, wie die Werte sich beeinflussen lassen. Jeder Spieler kann also eine innige Bindung zu allen, manchen oder nur einem Charakter aufbauen und das Spiel dadurch zu einer individuellen Erfahrung machen.

Natürlich müssen wir an dieser Stelle wieder den Soundtrack loben. Jede Szene wird durch einen unglaublichen Soundtrack unterstützt und trägt wie immer maßgeblich zur Stimmung bei.

Nachdem wir Kalm verlassen haben, hatten wir noch genug Zeit ein paar cutscenes zu sehen und die Grasland-Arena zu erkunden. Und auch hier waren wir begeistert von der Grafik und wie lebending und riesig die Welt ist.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Nach knapp 3 Stunden mussten wir dann doch die Contoller zu Seite legen. Was keiner im Raum wirklich hören wollte. Als kleinen Trost haben wir eine Goodiebag bekommen, die einen Final Fantasy VII Rebirth Pullover, einen Victory Fanfare Button, ein Final Fantasy VII Rebirth Händedesinfektionsmittel und eine Stofftasche enthielt.

Egal, mit wem der Anwesenden wir im Anschluss gesprochen haben, wir alle waren geflasht von dem, was wir gesehen, gehört und gespürt haben. Keiner von uns kann den 29.02.2024 noch erwarten.

Wir möchten uns noch einmal herzlich bei Square Enix Deutschland und MSM.Digital bedanken, die es uns überhaupt erst möglich gemacht haben dieses Event zu besuchen um euch davon zu berichten.

Wer jetzt noch mehr zu Final Fantasy VII Rebirth lesen möchte, findet hier unsere Review zur gerade veröffentlichten Demo.

Final Fantasy VII Rebirth erscheint am 29.02.2024 exklusiv für die PlayStation 5 und kann unter anderem bei Square Enix, Amazon oder Saturn vorbestellt werden.

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Über Steffi 88 Artikel
Hallo zusammen. Ich bin Steffi 32 und leidenschaftlicher Final Fantasy Fan. Insbesondere liebe ich die Teile 7, 8, 10, 15 und Type-0 und hoffe euch ein wenig in diese Welten entführen zu können. Ebenfalls könnt ihr euch auf eine menge Eventberichte von mir freuen!

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