NieR: Automata – Waffengeschichte (Kampfmaschinen)

  1. NieR: Automata – Waffengeschichte (Kampfmaschinen)
  2. NieR: Automata – Waffengeschichte (Großschwerter)
  3. NieR: Automate – Waffengeschichte (kleine Schwerter)
  4. NieR: Automata – Waffengeschichte (Speere)

Mit jedem Aufrüsten eurer Waffen, schaltet ihr automatisch einen weiteren Geschichtsfetzen frei. Ob uns die zugehörigen Bilder zu einer kompletten Geschichte führen, diese Gedanken der alten Welt sind oder die Entwickler sich einen Spaß mit uns erlauben entscheidet ihr. Wo die Waffen zu finden sind, lest ihr in diesen Artikeln. (Ist in Arbeit)

Engelstorheit

Einst lebte ein Dämon, der eine Vorliebe für Engel hatte. Er träumte davon, an ihrer Seite Gott zu dienen und verfluchte, dass dies unmöglich war. Doch eines Tages kam er auf die Erde und brachte sich damit einen Schritt näher zum Himmel.

Ein Engel wurde entsandt, um den Dämon zu töten. Als der Böse seinen Feind sah, brach er in Tränen aus und erklärte seinen Plan. „Bitte“, bettelte der Dämon, „du musst mir zwei eigene weiße Flügel geben!“

Der Engel willigte ein, ihm weiße Flügel zu schenken. Dafür forderte er den Kopf eines anderen Dämons. Überglücklich tötete der Dämon einen der seinen und riss den Kopf vom noch warmen Leichnam.

Der Engel geleitete den Dämon zum Himmel, wo er jahrhundertelang grausamste Torturen erleiden musste. Als der Schmerz übermächtig wurde, verlor er das Bewusstsein. Da wurden seine dunkle Flügel weiß, wie versprochen.

Dämonenschrei

Es war einmal ein sanfter Engel, der auf die Erde kam, um jenen in Not Erlösung zu bringen. Er war immer da, wenn man ihn brauchte: zum Heilen, Segnen oder Aufmuntern der Traurigen.

Der Engel half jedoch auch Sündern und Nichtgläubigen und das war verboten. Jedes Mal wenn er dies tat, verlor er eine Feder von seinen prachtvollen Schwingen.

Eines Tages traf der Engel auf ein junges, krankes Mädchen mit großen Schmerzen. Doch er konnte dem Kind nicht helfen, denn er hatte inzwischen alle Federn verloren.

Der Engel verfluchte sich und die Grausamkeit der Welt. Sein Hass färbte Körper und Flügel gleichermaßen schwarz wie die Nacht. Unter Tränen aus Blut legte er dann seine Hände um den Hals des Mädchens.

Faust-Typ 40

>System YoRHa > Daten der Einheit hochladen… >Checkout H.C.

>I.O schließen >Kern duplizieren >YoRHa-Einheit finden

>Daten aktualisieren… >Daten prüfen >Konversations-Log löschen

>Daten der Einheit löschen >Systemdaten löschen >Verlassen

Faust-Typ 3

Der Mann gabt einem unmenschlichen Schrei von sich, als er seine Faust auf den Schädel seines Gegners krachen ließ. Und noch einmal. Und wieder. Und wieder. Bis das Opfer nur noch ein einziger blutiger Klumpen war.

Der Mann hatte eine wunderschöne Frau, die jeden verrückt vor Neid machte. Sie lebten ein einfaches, glückliches Leben, doch der Mann wollte seine Frau um jeden Preis in Sicherheit wiegen.

Eines Nachts kam der Mann nach Hause und fand einen Fremden in seinem Bett, Seine Frau sagte, dass er sich ihr aufgedrängt hätte. Da kochte der Zorn in dem Mann über, und er schwor Rache zu üben.

Der Mann kaufte eine Waffe von einem Schmied, der berühmt für seine Folterwerkzeuge war. Er benutzte sie, um seine Frau zu strafen. Denn er konnte nicht ertragen, dass sie ihre Tugend nicht hatte bewahren können.

Tugendtrauer

Ich sehe dich in meinem Schlaf. Im unruhigen Schlaf. Mein Herz zerspringt, wenn ich erwache. Ich brenne darauf, dich in er Wirklichkeit zu sehen.

Ich jage der Frau nach, die sich nach dir verzehrt. Der Schrei entzückte mich. Dein Körper und Herz sollen mir gehören.

Dein Herz. Ich sehne mich danach. Und doch erwidert es meine Liebe nicht. Du denkst nur an deine kalte, tote Ehefrau. So muss ich zumindest deinen Körper haben.

Dein Kopf gehört mir. Schöner Kopf. Die Augen, die mich ablehnten, sind jetzt so süß. Hasse mich, wenn du willst. Missgönne es mir. Doch du wirst immer mein sein.

Grausame Klage

Ich nehme das Schwert und kämpfe für dich. Mein Herz kennt keine Furcht. Eine starke und reine Liebe hat es entflammt.

Ich schwinge mein Schwert für sich, besudele meinen Ärmel mit Blut. Ich lächle, ist das Chaos auch noch so groß.

Ich erhebe mein Schwert für dich. Unzählige Opfer. Ihre Todesschreie sind mein Schlaflied.

Ich rufe, „Gib mir deinen Kopf!“ Fliehst du, fange ich dich und nehme ihn mir. Das alles tue ich für dich. Für dich. Für dich. … Wo bist du ?

Maschinenköpfe

MIR    FEHLEN    TEILE

ICH  BIN    NUTZLOS

MEINE     EXISTENZ   IST    ÜBERFLÜSSIG

ICH   HABE  MICH   HABE   MICH  SO     BEMÜHT    MAMI

Emils Kopf

[02.09.12422] Ich habe bestätigt, dass Maschinenwesen, die von den Aliens freigelassen wurden, ihr Netzwerk wiederaufgebaut haben. Ich sehe auch wieder Einheiten, die fliegen können.

[15.10.12422] Ich entstand vor einer Woche neu, daher habe ich keine klare Erinnerung an die Zeit davor. ich frage mich, wohin das Original vor all diesen Jahrtausenden verschwunden ist.

[14.12.12422] Ich habe bestätigt, dass der als 25. nach mir Geborene seine biologischen Aktivitäten eingestellt hat. Wir können neu entstehen. Ja, doch vom Tod lieben wir nicht verschont.

[19.1.12423] Unsere Erinnerungen sind lediglich Kopien, daher sind sie ungenau. Diese Androidin in Schwarz ich kenne sie von früher. Sie schien verwirrt, aber ich kann mich an nichts erinnern.

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