Final Fantasy XV: Das Assassinen Festival Review

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Seit dem 31. August 2017 ist das Assassinen Festival online. Dieser Inhalt ist, wie der Kupobo Karneval, kostenlos. Zudem erhielt man im Vorfeld den Meister-Assassinenmantel sofern man das Träumerei aus dem vorherigen Event erspielt hatte. Das Festival wurde überraschend während der Gamescom angekündigt und kam direkt eine Woche später in den Playstation Store.

Worum geht es eigentlich?

Bei diesem Festival geht es grob gesagt um eine Kollaboration zwischen Final Fantasy und Assassins Creed. Seit jeher wird in Lestallum (bekannte Stadt in FFXV) dieses Fest gefeiert, da die Stadt schon immer von Assassinen beschützt wurde.

Das Event siedelt weit nach dem Aufbruch der Reise von Noctis und seinen Freunden an und spielt noch vor dem ersten Besuch in Altissia. Die Jungs entscheiden sich dazu einmal von ihren Problemen abzuschalten und ein wenig zu feiern. Doch das ist ihnen nicht vergönnt, denn das Imperium ist ihnen dicht auf den Versen.
Jedoch haben sich die vier Jungs Assassinenkleidung besorgt um weitestgehend unerkannt zu bleiben. Da das Imperium aber einen merkwürdigen Gegenstand in das Kraftwerk Lestallums einschleusen will und Holly und ihre anderen Mitarbeiter keinen Zutritt mehr zum besagten Kraftwerk erhalten, müssen die vier Helden sich um dieses Problem kümmern.

Das Festival ist so strukturiert, dass man direkt zu Beginn einige Minispiele spielen kann. Es ist aber jederzeit möglich die Hauptquest weiter zu spielen  und Pausen für Mini-Spiele einzulegen, das ist eine gute Mischung. Alle Attraktionen werden erst nach Beenden der Hauptquest verfügbar. Wir finden das sehr gut, da man so einen Anreiz hat, den Inhalt des Festivals weiter zu spielen auch wenn man die Geschichte schon beendet hat. So gibt es noch sehr viel mehr zu entdecken.

Die Steuerung ist weitestgehend im Final Fantasy XV Manier geblieben, allerdings erhält man neue Funktionen. Zum Beispiel die Attentate die man verüben kann. Da durch einen Störsender Noctis`Kräfte unterbunden werden, ist es nicht möglich normal zu kämpfen. Deswegen müssen die Magitek-Soldaten, die durch die ganze Stadt wandern und euch das Leben schwer machen, gemeuchelt werden.

Dazu hat man verschiedene Möglichkeiten. Eine Variante ist es, sich in einem Heuhaufen zu verstecken, den Gegner mit einem Pfeifen anzulocken und ihn dann ins Heu zu ziehen. Diese Fertigkeiten und der bekannte Todessprung aus Assassins Creed geben dem ganzen einen bestimmten Touch und unterstützen das Flair des Events.

Die Attraktionen

Wie beim Kupobo Karneval gibt es die Spiele „Hau-den-Kaktor“ und das Zielscheiben schießen. Letzteres ist vom Prinzip her gleich geblieben, bietet aber für geübte Schützen auch den selben Spaß. Hau-den-Kaktor hat allerdings neue Funktionen erhalten. Hier steht Prompto an eurer Seite, er erzielt zwar keine Punkte für euch, ermöglicht aber Überraschungsangriffe mit denen man mehr Punkte erhält.

Vyv beglückt euch wieder mit einem Fotokontest, der aber diesmal etwas überschaubarer, aufgrund der Stadtarchitektur, gehalten ist. Und das Kellnern aus dem Mahago ist in fast identischer Form auch wieder übernommen worden. Ein Chocobo Rennen ist diesmal auch wieder dabei, bietet allerdings nur zwei Strecken.

Es gibt jedoch auch neue Dinge die man erleben kann. Die Schnitzeljagd in der man den Apfel Edens finden muss, ist eine sehr ausführliche Nebenaufgabe die so manchen Kopf zum qualmen bringen kann. Die Herzen der Assassins Creed Fans werden hier höher schlagen, da es sehr viele Anspielungen auf das Spiel gibt. Zudem sind die ganzen Hinweise und Rätsel sehr moderat gehalten und machen äußerst viel Spaß.

Weiter kann man für einen mysteriösen Mann MI-Kerne sammeln, wofür man einige Gegner meucheln muss. Es gibt zwar einen Gegenstand, nach Abschluss der Hauptaufgabe, welchen man für 99 Florinen erwerben kann, welcher dafür sorgt das alle Truppen aus der Stadt abziehen. Jedoch kann man dann keine Kerne mehr sammeln. Bis jetzt ist uns nicht bekannt, ob man dies auch wieder rückgängig machen kann. Wäre dem so, finden wir das richtig gut. Denn so kann man sich dazu entscheiden frei und ohne Zwischenstops in der Stadt herumzulaufen und anderseits Kerne für diese Aufgabe zu sammeln.

Dieses Festival hat eine Spielzeit von zwei bis vier Stunden. Das hat uns überrascht, da der Kupobo Karneval im Vergleich sehr viel weniger bot. Die gesamte Stadt ist im Assassinen Stil geschmückt,alle NPCs tragen passend zum Festival auch Assassinen Kleidung. Auch wenn manche Passagen, gerade in der Hauptquest ein wenig kniffelig sind, hat uns das Spielprinzip sehr gut gefallen. Es wirkt sehr dynamisch und auch die Musik stimmt uns gut ein. Mit dabei sind auch Charaktere wie Cidney die uns eine große Hilfe ist. Auch bestimmte Dekorationen für den Regalia kann man zusätzlich erwerben und hat so noch etwas, was im Hauptspiel verwendet werden kann. Wir hatten sehr viel Spaß und kommen gar nicht mehr los von dem Festival.

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Raphaela
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