SaGa Frontier Remastered Review PC & PS4

Wir haben das Remastered ausgiebig für euch getestet

SaGa Frontier Remastered Review PC & PS4
SaGa Frontier

SaGa Frontier Remastered Review PC & PS4


Vorab geht unser herzlichster Dank an Square Enix für die Bereitstellung der PC- und PS4-Version von SaGa Frontier Remastered, die wir (Steffi und Fitti) für dieses Review nutzen durften.

Allgemeines

Nachdem das Original SaGa Frontier 1998 nur in Japan und Nordamerika für die PlayStation erschien, findet es durch das Remaster nun auch seinen Weg auf die europäischen Bildschirme.

Die SaGa-Reihe besteht aus insgesamt 15 Teilen, die seit 1989 auf verschiedenen Plattformen erschienen sind. Die ersten Spiele sind bei uns unter The Final Fantasy Legend und The Final Fantasy Legend II bekannt und für den GameBoy erschienen.

Bekannt ist die Reihe bei Fans und Kenner für ihr unkonventionelles Gameplay. Man hat eine freie Auswahl aus mehreren Hauptcharakteren, die jeweils eine eigene Geschichte haben. Von Anfang an sind sie frei, die Welt komplett erkunden und neue Kameraden rekrutieren zu können. Ihre Geschichten stellen sich erst nach Abschluss aller Szenarien in voller Gänze dar. Das Remastered ist auf Englisch und Japanisch erhältlich; die Sprache lässt sich jederzeit im Hauptmenü ändern. Deutsche Bildschirmtexte sind hingegen inexistent.

SaGa Frontier Remastered Review PC & PS4
Titelbildschirm

Die Charaktere

Im Remaster haben wir zu Beginn die Auswahl aus sieben Charakteren:

Asellus

Sie wurde von Orlouge, dem König der Mystiker, gerettet und in den ersten Halbmenschen/Halbmystiker verwandelt, den die Welt je gesehen hat. Jetzt sucht sie nach dem Sinn in einer Welt, in der sie nie wirklich akzeptiert wird. Ihre mystische Transformation muss mit Bedacht eingesetzt werden.

 

 

 

Blue

Er wurde mit einem Talent für unvorstellbare Magie geboren, doch die Tradition in seiner Heimat besagt, dass er sein wahres Potenzial nur erreichen kann, wenn sein Zwillingsbruder durch seine Hand stirbt. Spieler begleiten Blue auf seiner Reise seinen Bruder Rouge zu besiegen und sein Geburtsrecht zu beanspruchen. Seine Gabe „Realm Magic“, eine Macht, die nur jene beherrschen, die im magischen Königreich geboren wurden und dort aufwuchsen, hilft ihm auf seiner Reise.

 

 

Emilia

Ein ehemaliges Supermodel, welches des brutalen Mordes an ihrem Verlobten beschuldigt wird. Emilia ist jetzt auf der Jagd nach einem maskierten Mann namens Joker, um ihn für den Tod ihres Verlobten zur Rechenschaft zu ziehen. Ihre Spezialfähigkeiten können mit Kostümen eingesetzt werden, die sie im Verlauf der Geschichte findet.

 

 

Lute

Ein sorgloser, unfolgsamer Jugendlicher, der auf dem Land aufwuchs. Er lernt ein Instrument und verlässt seine Heimat zum ersten Mal. Lute ist der einzige Protagonist, den man aus der Gruppe entfernen kann.

 

 

 

 

 

Red

 

Red

Red – Ein Ingenieurslehrling auf dem Luxuspassagierschiff Cygnus. Seine lächelnde Fassade verbirgt eine tragische Vergangenheit, denn seine Familie wurde von der bösartigen Organisation „BlackX“ ermordet. Er selbst wurde von einem mysteriösen Wesen gerettet und hat Superkräfte geerbt, welche die Welt vor dem sicheren Untergang retten können. Eine seiner Stärken ist seine Transformation in einen Helden unter bestimmten Umständen.

 

Riki

Ein Monster auf der Suche nach Ringen, die seine Heimat Margmel retten, welche jeden Moment zerstört werden könnte. Die Ringe, nach denen Riki sucht, sollen der Schlüssel zur Bewahrung seiner Heimat sein. Als Monster kann Riki die Fähigkeiten anderer Monster absorbieren, um sich zu verwandeln.

 

 

 

 

T260G

Ein Mech, dessen uralter Kern in einer archäologischen Ausgrabung entdeckt wurde. Ihm wurde eine wichtige Mission anvertraut. Aufgrund einer Fehlfunktion seines Speichers kann T260G sich nicht richtig an seine Mission erinnern und hat seinen Lebenszweck vergessen. T260Gs Körper verändert sich im Verlauf seiner Geschichte.

 

 

 

 

Fuse

Ein Kriminalbeamter, dessen Temperament dazu geführt hat, dass ihn viele für aufbrausend halten. Dadurch hat er den Nicknamen „Crazy Fuse“ (sein richtiger Name ist Roster) erhalten, doch alle nennen ihn bloß „Fuse“. Obwohl man seine Methoden als „extrem“ bezeichnen könnte, sind seine Auffassungsgabe und sein Instinkt ohnegleichen. Fuse kann viele Charaktere rekrutieren, eingeschlossen andere Protagonisten, und ermöglicht so Vielfalt für die Teams.

 

 

 

Nachdem das Szenario von mindestens einem der sieben Charaktere, die zu Beginn verfügbar sind, abgeschlossen wurde, hat man auch die Möglichkeit, den neuen Charakter Fuse zu spielen. Im Original wurde Fuse gerne als das „verlorene“ Szenario beschrieben, da seine Geschichte aufgrund von Zeitmangel bei der Produktion des Spiels nicht mehr in das Spiel implementiert werden konnte. Insbesondere Fans des Originals können sich also doppelt darüber freuen, dass sie nun endlich Fuses Sichtweise auf die Geschichte und die anderen Charaktere kennenlernen können.

 

Das Gameplay

85/100

Steffi: Ich habe mit Emilia angefangen zu spielen und anders als in RPGs üblich, gab es kein Tutorial, keine große Einleitung mit Erklärungen oder ein „an die Hand nehmen“ in anderer Form. Man wird förmlich, wie Emilia, einfach in die Gesichte geworfen. Nachdem ich die ersten Kämpfe überstanden und die ersten Fähigkeiten gelernt hatte, habe ich im Menü eine kurze Erklärung zu den unterschiedlichen Klassen (Mensch, Mystiker, Monster, Maschine) gefunden. Diese Erklärung war jedoch relativ vage gehalten. Also, weiter mit Trial and Error.

Das Spiel lässt einen komplette Freiheit. Man kann nach knapp 30 Minuten schon einen „Late Game-Dungeon“ besuchen und sein Glück versuchen. Das Spiel hat einen unsichtbaren „Battle Rank„. Die Monster werden also stärker, wenn man selber stärker wird. Darüber hinaus gibt es festgelegte Multiplikatoren in bestimmten Dungeons für dessen Monster. So hat das „Bio Research Lab“ in Shrike immer einen +2-Multiplikator. Das bedeutet, dass die Gegner hier immer 2 Ränge über Emilia und ihrem Team stehen. Sie sind nicht leicht zu besiegen, geben aber gute Statuswerterhöhungen nach dem Kampf und teils wichtige Ausrüstung.

89/100

Fitti: Gleich vorweg: Das ist das erste Mal, dass ich einen Titel aus der SaGa-Reihe gespielt habe. Also, von den sieben Charakteren habe ich mir Red ausgesucht. Meine ersten Erfahrungen ähneln denen von Steffi, denn auch für mich war das fehlen eines Tutorials eine ungewohnte Erfahrung. Die Freiheit direkt loslegen zu können nutzte ich jedenfalls ebenfalls nach dem Trial and Error-Prinzip. Und gerade wenn es darum geht die Gegend zu erkunden, finde ich die Rennen-Funktion äußerst angenehm. Egal, ob es um ein Luftschiff oder ein mehrstöckiges Gebäude geht; wenn man sich erstmal einen groben Überblick über das Areal verschaffen möchte, empfiehlt es sich zu rennen. Möchtet ihr euch bei eurer Erkundung jedoch Zeit lassen und alle Details und Feinheiten der Umgebung in Ruhe entdecken, solltet ihr lieber das normale Geh-Tempo beibehalten.

 

Das Leveln

Steffi: Damit wären wir beim nächsten sehr außergewöhnlichen Punkt: Das Leveln, welches kein Leveln im klassischen Sinne ist. Es gibt nach dem Kampf keine Erfahrungspunkte und kein Level Up. Nach den meisten Kämpfen steigen diverse Parameter, wie HP, WP (Weapon Ponits) JP (Magie Points), Stärke etc., um einen bestimmten Wert an. Bei Emilias Szenario waren das pro Steigerung z.B. immer 4 HP oder 1 WP – was es immer ein wenig schwer macht einzuschätzen, wie stark man eigentlich ist. Das hat ein ums andere mal im Game Over-Bildschirm geendet.

Auch musste ich erst durch Zufall herausfinden, dass Emilias neue Missionen nur starten, wenn man im Hauptquartier im Trainingsraum trainiert hat und danach mit Roufas spricht. Für ein gemütliches Spielen ohne großes Nachdenken ist SaGa Frontier also definitiv nicht geeignet. Was natürlich nichts Schlechtes ist, sondern im Gegenteil, ich persönlich mag es, wenn Spiele herausfordernd sind. Aber ein paar kleine Hilfen hier und da, von Zeit zu Zeit, hätten dem ganzen keinen Abbruch getan.

Der Schwierigkeitsgrad

Allgemein ist der Schwierigkeitsgrad in meinen Augen schon relativ hoch, insbesondere wenn man sich mit der Reihe und den entsprechenden Mechaniken nicht auskennt. Nach ca. 4 Stunden trat ich dem Endgegner von Emilias Szenario gegenüber und musste nochmal 4 Stunden leveln und Ausrüstung grinden, um überhaupt den Hauch einer Chance zu haben. Es gibt in den einzelnen Dungeons keine Maps. Diese sind meist nicht allzu groß, aber in Summe doch ein wenig unübersichtlich, insbesondere wenn sich die LP dem Ende nähern. LP sind die Life Points. Gehen die HP (Hit Points) auf 0, wird jede Runde und bei jedem Angriff ein LP abgezogen.

Erreicht ein Charakter auch 0 LP, stirbt er, bis man ihn das nächste mal vollständig heilt (durch das Fliegen mit einem Schiff, dem Übernachten in einem Hotel oder durch ein seltenes Item). Die Ausnahme ist Emilia: Erreichen ihre LP 0 ist es ein automatisches Game Over. Dies gilt für die Hauptcharaktere des jeweiligen Szenarios (Red in seinem Szenario, Emilia in ihrem usw.). Die eigentlichen HP und Statusveränderungen heilen nach jedem Kampf automatisch. Solange ein Charakter noch LP über hat, wird der Charakter dementsprechend nach jedem Kampf wiederbelebt.

Was hier definitiv hilft, ist die Quicksave Funktion („Das kann ich nur bestätigen!“ – Fitti). Ich habe zu Beginn eines Dungeons oder vor einer Mission normal gespeichert und währenddessen nur über die Quicksave Funktion gespeichert, denn sonst passiert es gerne, dass der Spielstand komplett umsonst war, wenn man nicht mehr aus einer Mission kommt, da man zu schwach ist oder die Charaktere tot sind. So verliert man „nur“ 20-30 Minuten anstatt mehrere Stunden, wenn dies z.B. in der letzten Mission passiert.

Das Szenario von nur einem Charakter zu beenden, würde ich darüber hinaus nicht empfehlen, da die Story sonst nur verwirrend und nicht sonderlich befriedigend ist. Nachdem man mit einem beliebigen Charakter sein Szenario beendet hat, hat man die Möglichkeit Fuse und New Game+ auszuwählen. Im New Game+ wählt man, welche Werte in das nächste Szenario übernommen werden. So entscheidet man, dass z.B. die Rüstungen und Items übernommen werden, der Battle Rank aber nicht. Charaktere, die man in einem vorherigen Szenario rekrutiert hat, behalten ebenfalls ihre erhöhten Werte, sobald man sie erneut trifft.

Apropos Team; man kann insgesamt drei Gruppen à fünf Charaktere zur gleichen Zeit haben – insgesamt also 15 Charaktere. Es wird immer das Team in den Kampf geschickt, dass auf dem Team 1 Slot liegt. Dies kann jederzeit im Menü angepasst werden. Aber Vorsicht: Es werden nur die Charaktere stärker, die ihr aktiv in den Kampf schickt. So könnt ihr z.B. 1 Starken und 4 schwächere Charaktere in den Kampf schicken, um diese schneller zu leveln. Der Battle Rank bleibt jedoch gleich hoch, auch wenn ihr mit schwächeren, neuen Charakteren antretet.

SaGa Frontier Remastered Review PC & PS4
Beispiel Party

Grafik und Musik

85/100

Steffi: Ich habe mir im Vorfeld einige Videos des Originals von 1998 angeschaut, um auch die Grafik und Musik von damals mit dem des Remaster zu vergleichen. Ich muss sagen, dass die Grafik einfach nur wunderschön ist. Das PlayStation-typische, eher pixelige Feeling wurde super eingefangen und aufgehübscht. Die Ladezeit ist kaum vorhanden und das Spiel ist zu jederzeit flüssig gelaufen. Die Cutszenen (z.B. das Fliegen mit einem Flugschiff) waren schön anzusehen. Die Artworks, die zwischen den einzelnen Missionen zu sehen waren, sind eine schöne Ergänzung und haben nochmal einen Einblick in die Charaktere gegeben. Eben diese Artworks kann man auch vom Startbildschirm (über die Bibliothek) auswählen – ebenso wie den Soundtrack, der knapp 80 Titel umfasst.

Die Musik war zu jeder Zeit passend und sehr atmosphärisch. Mir persönlich ist der Soundtrack bei einem Spiel immer sehr wichtig, denn er vermittelt darüber auch vieles an Emotionen, Spannung und Power. Einige Stücke des Soundtracks von Komponist Kenji Ito werden definitiv in meiner Playlist landen. Insbesondere die Tracks der Nebenmissionen in den Ruinen oder im Bio Research Lab haben mir sehr gut gefallen. Genauso wie das Battle Theme. Musikliebhaber werden hier also auf ihre Kosten kommen.

92/100

Fitti: Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass ich mich von Beginn an in die Grafik und Musik des Spiels verknallt habe. Der grafische Retro-Charme lässt mein Herz höher schlagen; erinnern mich doch so manche Hintergründe an das eine oder andere Final Fantasy-Game, welches in etwa zur selben Zeit entwickelt oder veröffentlicht wurde. Das Design der einzelnen Charaktere sowie der Umgebungen ist erfreulich vielseitig und fügt sich zugleich angenehm stimmig in die Atmosphäre des Spiels ein.

Als leidenschaftlicher Fan der Videospielemusik, kann ich euch den Soundtrack in besonderer Weise empfehlen. Er ist ebenso vielseitig wie präsent und hat atmosphärisch mindestens so viel Einfluss, wie die Charaktere und die Kulissen der jeweiligen Szenen. Wer in der japanischen oder englischen Sprache nicht so firm ist, wird allein durch die jeweilige Musik erkennen, was im jeweiligen Szenario passiert. Ein Battle Theme beispielsweise (oder eine gemächliches Musikstück) bedarf keiner Übersetzung und leitet einen auch dann durch das Geschehen, wenn man mal nicht jedem Mono- oder Dialog gänzlich folgen kann.

Steffis Wertung

85/100

Ich finde es immer etwas schwierig Dinge in Punkten zu bewerten, denn dies spiegelt immer nur meine persönliche Meinung wider und andere Spieler haben vielleicht ein ganz anderes Empfinden. Wenn ich das SaGa Frontier Remastered bewerte, würde ich ihm 85/100 Punkten geben.

Mein größter Kritikpunkt ist die Unübersichtlichkeit, die zumindest in den Szenarien, die ich gespielt habe, geherrscht hat. Ich finde ein Spiel sollte fordernd sein, aber fair und transparent. Insbesondere am Anfang war extrem viel Trial and Error angesagt, bis ich die Mechaniken verstanden und herausgefunden habe, wie ich in der Story weiterkomme. Ich hatte nur Menschen bzw. mit Asellus eine Halbmystikerin in meinem Team aber selbst da war es schon ziemlich komplex. Ich sehe mich schon ein wenig verzweifeln, wenn ich mit den anderen Klassen weitermache, die wieder eigene Besonderheiten haben und Arten, wie man mit ihnen kämpft – diese jedoch nicht erklärt werden. Wahrscheinlich lese ich mir demnächst einen Guide vom Original durch und schaue, was ich eigentlich alles falsch gemacht habe.

Auch wenn das im ersten Moment sehr kritisch klingt, hatte ich wirklich Spaß mit SaGa Frontier und werde definitiv die anderen Szenarien ebenso durchspielen, um die ganze Story zu verstehen. Durch den New Game+ Modus solle es auch tendenziell besser laufen, als bei Emilias Szenario. Die Grafik ist toll, der Soundtrack haut einen um. Am Ende des Tages konnte ich den Controller nicht weglegen und bin nach Emilia direkt in die nächste Story gesprungen, um zu schauen, was mich noch erwartet.

Und das ist genau das, was ich von einem JRPG erwarte. Es soll mich fesseln, fordern und erfreuen. Und all diese Punkte hat SaGa Frontier für mich erfüllt. Es war zwar meine erste Begegnung mit der Reihe, aber es wird nicht die letzte bleiben.

Fittis Wertung

91/100

Meine jungfräulichen Erfahrungen mit SaGa Froniter Remastered lassen sich als herausfordernd, ungewohnt, erfrischend und mitreißend zusammenfassen.

Ehrlich gesagt finde ich es sehr gut, dass man in diesem Spiel mehr gefordert wird, als man es vielleicht von den heutigen Spielen kennt oder gewohnt ist. Für neugierige Entdecker, die das Spiel für sich erschließen möchten, ist das also ein ganz großer Pluspunkt. Für Spieler, auf die das weniger zutreffen mag, hätte ich mir aber auch ein paar kleine Hilfestellungen hier und da gewünscht – zumindest am Anfang. Was die Steuerung der Spielfigur und des Menüs angeht, so kann ich nur sagen, dass diese unkompliziert ist und einwandfrei funktioniert. Die grafische und musikalische Kulissengestaltung ist in meinen Augen vollständig gelungen.

Mehrmals im Spiel habe ich mich dabei ertappt, wie ich mittendrin einfach mal inne gehalten und der Musik gelauscht habe. Und ich hatte einen großen Spaß, die ganze Szene einfach mal bewusst auf mich einwirken zu lassen und dem Retro-Genuss frönen zu können. Für das intensivere Erlebnis rate ich ebenfalls dazu, die Geschichte des Spiels mit allen Charakteren zu spielen. Alles in allem ist SaGa Frontier ein vielseitiges Spiel mit dem Potenzial den Spielern viele Stunden eines erfüllenden Gaming-Erlebnisses zu schenken.

SaGa Frontier Remastered erhält deshalb von mir eine Bewertung von 91/100 Punkten.


SaGa Frontier Remaster erscheint am 15. April 2021 für PlayStation 4, Nintendo Switch und PC (Steam), sowie Android und IOS-Endgeräten.

Vorbestellen könnt ihr die verschiedenen Versionen hier im PSN Store, hier im Nintendo E-Store oder hier auf Steam. Das Spiel wird 24,99€ kosten.

 

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