Japanische Rollenspielschätze die ihr durch die fehlende Lokalisierung verpasst habt Teil 3

  1. Zeitreisen in Videospielen – Wie verschieden ist die Umsetzung?
  2. Alte Spiele neu veröffentlichen – ein neuer Trend?
  3. Japanische Rollenspielschätze die ihr durch die fehlende Lokalisierung verpasst habt Teil 1
  4. Japanische Rollenspielschätze die ihr durch die fehlende Lokalisierung verpasst habt Teil 2
  5. Japanische Rollenspielschätze die ihr durch die fehlende Lokalisierung verpasst habt Teil 3

Da bald das langersehnte Chrono Cross als Remaster bei uns im Westen erscheinen wird, haben wir uns mit einigen älteren Games beschäftigt, die bisher noch nie im Westen erschienen sind. In Teil 1 und Teil 2 dieser Reihe haben wir euch bereits einige Squaresoft/Square Enix und Nintendo Spiele vorgestellt, die ihren Weg nie in den Westen gefunden haben. In diesem dritten und letzten Artikel geben wir euch einen kleinen Überblick über die Spiele anderer Publisher die nie in Europa veröffentlich wurden.

 

Tales of Rebirth

Tales of Rebirth ist ein Action-RPG und erschien bereits am 16. Dezember 2004 für die Playstation 2 in Japan. Es ist der sechste Teil der Beliebten „Tales of“-Reihe von Bandai Namco, welche inzwischen 17 Haupttitel und viele verschiedene Spin-Offs umfasst.

Story

Vor langer Zeit versuchten die Menschen (Huma) die Tierwesen (Gajuma) zu versklaven. Dies führte zu einem anhaltenden, schrecklichen Krieg, welcher die Welt voll Zorn und Bosheit erfüllte. Doch letztendlich haben es die beiden Völker geschafft ihre Fede beiseitezulegen und gemeinsam das Königreich Karegia gegründet. Dort leben sie Seite an Seite, um gemeinsam ihre Bande zu stärken.

Die eigentliche Handlung von Tales of Rebirth beginnt mit dem Tod des Königs von Karegia. Einige der Gajuma verfügen über die Fähigkeit ein Element oder Naturgesetz zu kontrollieren. König Ladras Lindblum beschloss seine Fähigkeit, die sog. „Force“, zu zerstören. Während König Lindblum dabei starb führte dies dazu, dass sich seine Force im ganzen Königreich ausbreitete und sowohl andere Gajumas, als auch Humas, mit neuen Kräften ausstattete. Zu dieser Zeit erhielt auch unser Hauptcharakter, Veigue Lungberg, eine Fähigkeit. Überwältigt von seiner neuen Fähigkeit, der Ice Force, geriet diese außer Kontrolle und ließ seine Freundin in einer Eissäule erstarren.

Ein Jahr später wird Veigue von dem Huma Mao und dem Gajuma Eugene Gallardo aufgesucht. Sie helfen Veige seine Freundin aus dem Eis zu befreien und versuchen ihn mit auf eine Reise zu nehmen, deren Ziel es ist die Welt zu retten.

Gameplay

Das Königreich von Karegia bereist ihr in Form einer 3D-Weltkarte, in welcher eure Charaktere als 2D-Bildchen umherlaufen. Seid ihr aber in einer Stadt oder einer anderen Örtlichkeit angekommen, so werden die entsprechenden Gebiete wieder in einen typisch japanischen Anime-Zeichenstil dargestellt, welcher vor Charme nur so sprüht. Die Geschichte wird üblicherweise an solchen Örtlichkeiten in Form einer eher starren Pixel-Charakter Cutscene dargestellt. Sollten zwei wichtige Charaktere ein Gespräch miteinander führen kann es aber auch sein, dass deren gezeichneten Charaktermodelle nebeneinander gezeigt werden, während sie fast regungslos in eure Richtung starren.

In einem Kampf werden alle Charaktere in normal proportionierten Pixel-Sprites in einer Beat’em Up ähnlichen Kameraansicht von der Seite gezeigt. Ihr müsst dann mit eurem Charakter von links nach rechts auf eure Gegner zugehen und mit Nahkampfwaffen oder eurer Force so lange auf das Gegenüber einprügeln, bis dieses letztendlich bewusstlos umfällt. Dabei teilt sich das Spielfeld in drei Reihen auf (oben, mitte und unten), in welcher die Charaktere laufen können.

Wieso wurde Tales of Rebirth nicht für den Westen lokalisiert?

In einem Interview aus dem Jahr 2013 verriet der frühere Produzent der Tales of Serie, Hideo Baba, dass das „Tales Team“ zur Zeit nur über sehr begrenzte Mittel verfügte. Sie waren deshalb nicht dazu in der Lage jedes Spiel der Reihe für den Westen zu lokalisieren. Sie konzentrierten sich deshalb auf Spiele der Hauptserie und konnten selbst diese nicht lückenlos für den westlichen Marlt umsetzen. Dass Tales of Rebirth bislang nicht bei uns oder in Nord Amerika auf den Markt gekommen ist liegt vielleicht daran, dass der vorausgegangene Titel, Tales of Symphonie, bereits ein großer Erfolg war und dessen Lokalisierung deshalb priorisiert wurde.

Während das eher statische Gegenüberstellen von Charakterbildchen als Form der Darstellung von Dialogen auch heute noch in nicht teuer produzierten JRPGs üblich ist, so ist Tales of Rebirth aufgrund des alt wirkenden Zeichenstils und des Starren Blicks auf den Spieler ohne Frage ein Relikt seiner Zeit. Während das Action-Kampfsystem von Rebirth für das Jahr 2004 sicher etwas besonderes und viel aktiver als die rundenbasierten Genrevertreter war, so wirkt es aus heutiger Sicht eher träge und eintönig. Doch genau deshalb finden wir, dass ein entsprechendes Remaster oder Remake für Tales of Rebirth dringend nötig ist. Die Geschichte der aus früherer Zeit verfeindeten Rassen und einer bösen Macht, die versucht die Welt zu vernichten ist inzwischen zwar nichts neues, doch die Charaktere und die Force als Magiesystem, sowie die sehr schön gestaltete Welt laden euch auf eine fabelhafte Reise ein. Bereits das Opening, welches genau genommen als Szene eines Anime gezeigt wird, versprechen eine mysteriöse Hintergrundgeschichte und sind es wert einmal angesehen zu werden. Mit einer Grafik im Stil von Octopath Traveler, ein wenig dynamischeren Cutscenes und einem offeneren Kampfsystem würde sich Tales of Rebirth sicher gut in die heutige Retro-JRPG Szene einfügen.

 

Valkyria Chronicles 3

Während Fans von Taktik-RPGs im Anime-Look die Valkyria Chronicle Serie bereits kennen sollte, ist der dritte Teil der Reihe bislang nicht außerhalb von Japan erschienen. Das Spiel mit dem in unserem Kontext sehr passenden Titel Valkyria Chronicles 3: Unrecorded Chronicles erschien am 27. Januar 2011 für die PSP und wurde von Sega und Media.Vision gemeinsam entwickelt. Dabei schaffte es das Spiel den Charme seiner Vorgänger einzufangen, während es gleichzeitig mit einigen Neuerungen im Gameplay aufwartete.

Story

In der alternativen Welthistorie von Valkyria Chronicles 3, befinden wir uns zeitlich im Zweiten Europäischen Krieg. In dem Krieg der Gallischen Armee gegen die Streitmacht des Darcsen Imperiums, wurde auf Seite Galliens eine Sondereinheit für spezielle Operationen gegründet. Über das 422. Kommando, welches den Spitznamen „Die Namenlosen“ trägt, führt das gallische Militär keinerlei Aufzeichnungen und spricht dessen 24 Soldaten nur als Nummern an. Die Militärspitze Galliens erteilt dem kleinen und nahezu unvorhersehbaren Einsatztrupp verschiedenste Aufgaben, welche für die Armee selbst entweder zu gefährlich wären oder sie ins schlechte Licht rücken würde. Da die Soldaten der 422ten quasi „nicht existieren“ und sie aufgrund ihrer gefährlichen Aufträge entbehrlich sein müssen, bedienst sich Gallien hierbei an Kriminellen, ausländischen Desserteuren und militärischen Straftätern.

Wir begleiten insbesondere die Geschichte der drei Hauptcharaktere:

No. 7 – Kurt Irving

Ein Offizier der gallischen Armee, der fälschlich des Hochverrats beschuldigt wird und versucht seinen guten Ruf wieder herzustellen.

No. 1 – Imca

Imca kommt aus Darcsen und ist eine Spezialistin für schwere Waffen. Sie will sich an den Valkyren rächen, den Nachfahren eines alten und mächtigen Volkes aus dem Norden Europas, dessen Angehörige ihre Heimat vernichtet haben.

No. 13 – Riela Marcellis

Riela ist eine junge Frau, welche als Teil der Armee auf viele verschiedene Einsätze geschickt wurde. Da sie aber häufig als einzige Überlebende vom Schlachtfeld zurückgekehrt ist, hielt man sie für verflucht und gab ihr den Spitznamen „Sensenmann“.

Gemeinsam mit den anderen 21 Mitgliedern des 422ten Trupps, stellen sie sich einer mysteriösen Einheit des Darcsen Imperiums, den Calamity Raven, entgegen.

Gameplay

Alle anderen Spiele der Valkyria Chronicles-Reihe stellten ihre Geschichte in Form eines Buches mit verschiedenen Kapiteln dar. Dieses Stilmittel wurde in „Unrecorded Chronicles“ jedoch zu einer Art altmodischen Geschichts-Doku geändert, was der Erzählung über eine „nichtexistierende Kampftruppe“ einen gewissen Charme verleiht. Das Spiel umfasst zwanzig Kapitel, welche jeweils zwei bis drei Story-Missionen und ein bis zwei Nebenmissionen umfassen. In den „Fragments“ genannten Sequenzen erhaltet ihr außerdem Informationen zu den Hintergrundgeschichten eurer Truppenmitglieder.

Der Kampf führt euch wie in anderen Teilen der Reihe auch auf ein 3D-Kampfareal, welches in einer Stadt, im Wald oder mehreren anderen Regionen sein kann. Um zu gewinnen, müsst ihr dann eure Einheiten in Third-Person Ansicht geschickt positionieren und anschließend in First-Person-Perspektive auf eure Feinde schießen. Abseits des Besiegens aller gegnerischen Einheiten kann das Ziel der Mission aber auch sein, dass ihr ein besonderes Ziel des Gegners vernichtet, eine besondere Sache auf eurer Seite beschützt oder einen bestimmten Bereich auf dem Schlachtfeld mit euren Truppen erreicht. Als Neuerungen zu den anderen Spielen habt ihr die Möglichkeit, die Klassen eurer Charaktere frei zu ändern. Auch wenn jeder Charakter mit einer vorgegebenen Klassestartet, so steht es euch frei diese zwischen den Kämpfen zu wechseln. Da eure im Kampf gefallenen Chars nicht permanent tod, sondern nur bewusstlos sind, bekommt ihr so die Möglichkeit mit verschiedene Truppenzusammensetzungen zu experimentieren. Was jeden eurer Kämpfer einzigartig macht sind ihre „Potenziale“. Dies sind Boni oder Mali, welche unter bestimmten Voraussetzungen im Kampf auftreten. So kann es sein, dass ein Charakter einen Bonus erhält, wenn er sich in der Nähe von bestimmten Verbündeten aufhält oder einen Malus, wenn er sich zu weit von der Gruppe entfernt. Dabei spielen besonders die zuvor erwähnten Fragments eine Rolle. Wenn ihr diese für einen eurer Chars abschließt, kann sich dadurch die Affinität zwischen euren Kämpfern stärken oder ein Mali zu einem Boni werden. Ihr bekommt durch „Fragments“ somit nicht nur Hintergrundgeschichte, sondern auch Charakterentwicklung, die sich letztendlich im Kampf für euch auszahlt. Dazu kommt, dass eure drei Hauptcharaktere mit voranschreitender Geschichte starke Spezialfähigkeiten bekommen, die den Kampf zu euren Gunsten drehen können, eure Truppe über einen Panzer verfügt, den ihr gemäß der vor euch liegenden Herausforderung anpassen könnt.

Wieso wurde Valkyria Chronicles III nicht für den Westen lokalisiert?

Unrecorded Chronicles ist der einzige Teil der Valkyria Chronicles-Reihe, der nicht für die westliche Welt lokalisiert wurde. Dies liegt daran, dass sich der zweite Teil der Serie verhältnismäßig schlecht verkauft hatte und die PSP außerhalb von Japan nur einen mäßigen Erfolg verzeichnen konnte.

Trotz fehlender Lokalisierung ist gerade dieser Teil der Serie technisch betrachtet einer der besseren. Obwohl das Spiel für die PSP als Handheld-Konsole erschien, steht es technisch und grafisch dem ersten Teil in nichts nach. Die Anpassungen des Kampfsystems sind größtenteils positiv und spannend, die Charaktere haben Persönlichkeit und die Geschichte hat einen angenehmen, etwas düsteren Ton. Sowohl die Fachpresse als auch die Gamer schienen von Valkyria Chronicles III zur Zeit der Veröffentlichung überzeugt. Die Wertungen waren gut und am Releasetag führte das Spiel die Verkaufscharts an. Das große Interesse der internationalen Spielerschaft führte auch dazu, dass eine Fan-Übersetzung des Spiels im Internet zur Verfügung gestellt wurde, die mit etwas know-how auf die PSP-Version gepatcht werden kann. Es gibt also keinen Grund daran zu zweifeln, dass ein liebevoll umgesetztes Remaster von Valkyria Chronicles III hier im Westen großen Anklang finden würde.

 

Tengai Makyou II: Manjimaru

Jeder, der an dieser Stelle eines Retro-Japanspiel-Artikels angekommen ist, wird von der Tales of-Reihe oder den Valkyria Chronicles Spielen zu Minderst schonmal gehört haben. Doch zu unserem jetzigen Spiel hatte die westliche Welt bislang kaum einen Bezug. Mit dem aufkeimenden Trend rundenbasierter JRPGs, den Dragon Quest im Jahr 1986 ausgelöst hat, drängten viele andere Marken auf den Markt, um selbst Teil des Phänomens zu werden. Obwohl kein einziges der Tengai Makyou (auch: Far East Of Eden) Spiele für den Westen lokalisiert wurde, umfasst die Marke im Zeitraum von 1989 bis 2005 insgesamt 12 Spiele. Eines der hervorstechendsten Spiele der Reihe ist Tengai Makyou II: Manjimaru, welches in Japan am 26. März 1992 für das PC Engine Super CD-Rom System im Handel erschien.

Story

In dem fiktionalen Land „Jipang“, welches einem feudalen Japan gleicht, begleiten wir den Jungen namens Manjimaru auf seiner Reise. Er versucht, gemeinsam mit ein paar Weggefährten, das Reich vor einer riesigen, schwarzen Pflanze zu retten, welche dazu in der Lage ist ganze Städte zu vernichten. Dabei trifft die Gruppe immer wieder auf Bösewichte, die in ihrer Art witzig bis lächerlich wirken. Als Nachfahre des Feuer-Clans versucht er die sieben legendären Schwerter des Clans zu finden, die ihm dabei helfen sollen die schwarze Pflanze zu zerschneiden. Dabei parodiert das Spiel in seinem Zeichenstil und seinem Humor die Sichtweise der westlichen Welt auf Japan.

Gameplay

Die Kämpfe sind ein typisches, rundenbasiertes RPG-System, das ähnlich wie Dragon Quest frontal auf seine Gegner schaut. Das Besonderheit von Tengai Makyou lag darin, dass die Spiele, entgegen der meisten anderen Spielesysteme ihrer Zeit, auf CD in den Handel gebracht wurde. Bereits der erste Teil, Tegai Makyou: Ziraia, lieferte in 1989 als erstes auf CD veröffentlichtes Spiel seiner Art viele Animationen, vollständig gesprochene Charakterdialoge und Musik in CD-Qualität, an Stelle von Chiptune. Der Nachfolger Manjimaru wurde in 1992 mit seinen ca. 4m Dollar Produktionskosten als teuerstes Spiel der Welt gehandelt und war damit vielleicht die erste AAA-Produktion der Spieleindustrie auf CD. Die Musik wurde durch den Komponisten der bekanntesten Studio Ghibli Filme, Joe Hisaishi, komponiert. Die Spielwelt umfasste mehr als 20.000 Oberwelt-Bildschirme, 300 verschiedene Gegnertypen, 48 verschiedene Bosse, über 90 Minuten Cutscene-Animationen und ca. drei Stunden an Sprachaufnahmen. Als vergleich hatte das im selben Jahr veröffentlichte Dragon Quest V weder synchronisierte Chakterdialoge noch animierte Szenen mitten im Spiel. Wer die Welt von Manjimaru einmal besuchen möchte, der ist auf unserer Seite der Welt auf gute Japanisch Kenntnisse oder eine Fan-Übersetzung angewiesen.

Wieso wurde Tengai Makyou II: Manjimaru nicht für den Westen lokalisiert?

Während seitens Hudson Soft eine Lokalisierung bereits geplant wurde, verkaufte sich die TurboGrafx-16 in Amerika nur schleppend. Dies führte dazu, dass eine Anpassung des Spiels für den westlichen Markt unrentabel erschien. Im Gegensatz dazu geniest Tengai Makyou 2: Manjimaru in Japan fast einen Kult-Status. Seit seiner ersten Veröffentlichung auf der PC-Engine wurde das Spiel im Land der aufgehenden Sonne jeweils für die PS2, PS3, PSP, Gamecube und dem Nintendo DS neu aufgelegt. Bei einer Umfrage des Videospielmagazins Famitsu im Jahr 2006 wurde Tengai Makyou 2 von der Leserschaft zum zwölft beliebtesten Videospiel aller Zeiten gewählt.

In der heutigen Zeit sind wir an einem Punkt angekommen, an dem ein simples, rundenbasiertes Kampfsystem wieder aus nostalgischen Gründen und für weniger anspruchsvolle Gaming-Sessions wieder gefragt ist. Der an Earthbound/Mother erinnernde Humor und die feudal japanische Welt von Jiping würden sicher auch heute den einen oder anderen JRPG-Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Habt ihr noch weitere Vorschläge für Spiele, die zu uns nach Deutschland kommen sollten? Schreibt es hier in die Kommentare.

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Über Dave 14 Artikel
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